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Patienten Behandlung Zahnärztliche Untersuchung und Diagnosestellung

Ultraschall

So nennt man unhörbaren Schall hoher Frequenz. Diese Schallwellen durchdringen den Körper, und die verschiedenen Gewebetypen schwächen sie in unterschiedlichem Maße, lenken sie ab oder werfen sie als Echo zurück. Solche Ultraschalluntersuchungen, die weit harmloser sind als etwa das Röntgen, werden in der Medizin viel verwendet. Bekanntestes Beispiel ist die Untersuchung Schwangerer: Schon viele Eltern haben ihr Kind zuerst als Ultraschallschatten auf einem Bildschirm gesehen.

Aber auch dem Zahnarzt können die Schallwellen helfen. Sie zeigen zum Beispiel verborgene Eiterherde, Tumore oder Zysten an. Zudem kann man etwa vor einer Zahnimplantation die Dichte des Kieferknochens messen und daraus ableiten, wie gut sich das Implantat im Knochen verankern wird – also den Erfolg der Implantation schon vor Beginn der Behandlung abschätzen.

Eine Ultraschalluntersuchung ist völlig schmerzlos. Der Arzt führt die Sonde an die Haut heran. Sie sendet die unhörbaren Wellen aus, fängt die Echos ein und zeichnet daraus ein Bild auf einem Bildschirm. Für den Laien wirkt es wie ein Mosaik aus mehr oder weniger grauen Schatten; Spezialisten aber können ihm eine Fülle von Informationen entnehmen.

 


Weitere Informationen zu "Zahnärztliche Untersuchung und Diagnosestellung":

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