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Die Vorschläge der Bundesländer, in denen die SPD in Regierungsverantwortung steht, zu einem Patientenrechtegesetz alarmieren die Zahnärzteschaft. "Überzogene Regelungen, die rein aus politischem Misstrauen heraus entstehen, schwächen in der Konsequenz die Position des Patienten und können erheblichen Schaden anrichten." Davon sind die Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) Baden-Württemberg, Bayerns, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein überzeugt. Bereits jetzt gibt es umfangreiche Patientenrechte und einen umfassenden Pflichtenkatalog für Zahnärzte. mehr...

Die Zahnärzte Baden-Württembergs fordern eine regionale und gerechte Ausgestaltung des Gesundheitsfonds. "Die Politik will besonderen regionalen Versorgungsbedarf vor Ort sicherstellen ? dazu muss es aber auch besondere Zuweisungen aus dem Fonds geben", betonte Dr. Ute Maier, Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW). mehr...

Scharfe Kritik übt die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) an SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. "Nahles ist konsequent in der Vergangenheit verhaftet", meint die KZV BW-Vorstandsvorsitzende Dr. Ute Maier. mehr...

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) und die AOK Baden-Württemberg (AOK BW) stärken gemeinsam die zahnmedizinische Vorsorge und Prophylaxe bei Kindern und Jugendlichen. Die AOK BW stellt dafür im nächsten Jahr mehr Finanzmittel für Prophylaxeleistungen zur Verfügung. Zudem wird die Versorgung behinderter Menschen in stationären Einrichtungen weiter verbessert. mehr...

Die Patientinnen und Patienten in Baden-Württemberg werden von ihren Zahnärztinnen und Zahnärzten sehr gut beraten und sehr gut versorgt. Das belegen neueste Zahlen. "Mit unserer fachlich kompetenten und neutralen Patientenberatung sind 97 Prozent der Ratsuchenden sehr zufrieden", betonte Dr. Ute Maier, Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW). Seit 20 Jahren gibt es dieses Angebot bereits. mehr...

"Die Koalition ist dabei, alle Chancen zu verspielen: Die großmundig angekündigte und im Koalitionsvertrag festgeschriebene Strukturreform im Gesundheitswesen ist wohl beerdigt", stellt Dr. Ute Maier, Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, fest. mehr...

"Strikte, undifferenzierte Kostendämpfung nach uraltem Muster: Das ist das Regierungskonzept der schwarz-gelben Koalition für die nächste sogenannte Gesundheitsreform", betont Dr. Ute Maier, Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, anlässlich der aktuellen Diskussion über einen Koalitionsentwurf zur Gesundheitsreform. "Das ist Ulla Schmidt reloaded, es wird schlicht budgetiert, gedeckelt, begrenzt, rationiert", kritisiert Christian Finster, stv. Vorstandsvorsitzender der KZV BW. "Vom Koalitionsvertrag hat sich die Regierung komplett verabschiedet", resümiert Christoph Besters, Mitglied des Vorstandes der KZV BW. mehr...

Die Festzuschuss-Modell Zahnersatz spart den Krankenkassen seit der Einführung 2005 Jahr für Jahr Ausgaben in Höhe von einer Milliarde Euro. "Wir sind nicht die Kostentreiber im Gesundheitswesen, ganz im Gegenteil", betont Dr. Ute Maier, die Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. mehr...

Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen sollen zukünftig Anspruch auf besondere präventive zahnmedizinische Leistungen ihrer Krankenkasse haben, wenn sie zur täglichen Mundhygiene nicht ausreichend in der Lage sind. Da viele Patienten aufgrund ihrer geistigen oder körperlichen Einschränkungen nicht in die Zahnarztpraxis kommen können, soll außerdem die aufsuchende Betreuung durch den Zahnarzt gefördert werden. mehr...

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) und der Verband der Ersatzkassen (vdek) Baden-Württemberg wollen der zahnmedizinischen Vorsorge und Prophylaxe bei Kindern und Jugendlichen mehr Gewicht geben. Dazu stellen die Ersatzkassen mehr Finanzmittel zur Verfügung als andere Krankenkassen. mehr...


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