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Zahnärzte
Nachrichten
Am 26.02.2013 ist das Patientenrechtegesetz in Kraft getreten. Im Vorfeld wurde viel über dieses Gesetz diskutiert. Nach den Vorstellungen des Gesetzgebers soll es erstmals die Rechte von Patientinnen und Patienten bündeln und in wesentlichen Punkten weiterentwickeln. Ob dies tatsächlich gelungen ist, kann bezweifelt werden.
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Premiere in Baden-Württemberg: Die Zahnärztinnenkonferenz der KZV BW findet am 05.06.2013 in Stuttgart statt.
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Pressemitteilungen
Stuttgart - Die Krankenkassen verlangen von der Bundesregierung, gesetzlich gegen Korruption bei niedergelassenen Ärzten vorzugehen. Bestechung und Bestechlichkeit niedergelassener Ärzte sei nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs nicht mehr strafbar. Es müssten aber strafrechtliche Sanktionsmechanismen bis hin zu Haftstrafen greifen, meint der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen. "Schärfere Gesetze" fordern auch Jens Spahn, der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag und die SPD. Ein "Freifahrtschein" ist die Entscheidung des Großen Senats entgegen der Auffassung der Krankenkassen aber keinesfalls, so der Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW).
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Nachrichten
Patienten sind beim Zahnarzt an einer professionellen, integren Dienstleistung interessiert, die gleichbleibend hohe Qualität aufweist. Prägend für das Selbstverständnis niedergelassener Zahnärzte sind die Freiberuflichkeit und der freiberufliche Wertekodex. Dieser Kodex sorgt dafür, dass die Bedürfnisse der Patienten nach bestem Wissen und Gewissen berücksichtigt werden. Niemand möchte sich in einer Situation wiederfinden, in der andere die fachlichen und unternehmerischen Entscheidungen für ihn treffen und den Zahnarzt in eine weisungsgebundene Tätigkeit zwingen.
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Nachrichten
Die Arbeitsgemeinschaft der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (AG KZVen) Baden-Württemberg, Bayerns, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat heute die "Politische Agenda 2012: Perspektive Zahngesundheit" vorgestellt und an die Entscheider und Multiplikatoren im Gesundheitswesen übermittelt.
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Pressemitteilungen
Die Vorschläge der Bundesländer, in denen die SPD in Regierungsverantwortung steht, zu einem Patientenrechtegesetz alarmieren die Zahnärzteschaft. "Überzogene Regelungen, die rein aus politischem Misstrauen heraus entstehen, schwächen in der Konsequenz die Position des Patienten und können erheblichen Schaden anrichten." Davon sind die Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) Baden-Württemberg, Bayerns, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein überzeugt. Bereits jetzt gibt es umfangreiche Patientenrechte und einen umfassenden Pflichtenkatalog für Zahnärzte.
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Pressemitteilungen
Die Zahnärzte Baden-Württembergs fordern eine regionale und gerechte Ausgestaltung des Gesundheitsfonds. "Die Politik will besonderen regionalen Versorgungsbedarf vor Ort sicherstellen ? dazu muss es aber auch besondere Zuweisungen aus dem Fonds geben", betonte Dr. Ute Maier, Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW).
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Nachrichten
Der Überschuss im Gesundheitsfonds wird nach Berechnungen des Schätzerkreises der Krankenkassen Ende des Jahres zwölf Milliarden Euro betragen.
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Bei der Bodenseetagung der Bezirkszahnärztekammer Tübingen am 14. und 15. September werden namhafte Referenten aus ganz Deutschland zahnmedizinische Innovationen auf den Prüfstand stellen. Ziel des Kongresses, der unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Bernd Haller, Ulm, steht, wird es sein, revolutionäre Neuheiten von denen zu unterscheiden, die der Erschließung neuer Märkte dienen sollen. Das ist vor allem die Aufgabe von wissenschaftlichen Experten, denn die moderne Zahnmedizin hat in den letzten Jahren auf vielen Gebieten Weiterentwicklungen hervorgebracht, die weltweit in zahlreichen Studien grundlegend untersucht werden.
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Nachrichten
Die Zahnärzte haben das Thema auf die Agenda gesetzt: die Lücken bei der zahnmedizinischen Versorgung von älteren, pflegebedürftigen und behinderten Menschen. Die Diskussion über die Versorgungsnotwendigkeiten am Mittwoch im Vorfeld der Vertreterversammlung der KZBV in Dresden zeigte, dass das Konzept in Politik und Gesellschaft angekommen ist. Die entscheidenden Schritte - eine gesetzliche Grundlage, um präventive Leistungen für diesen Personenkreis in den GKV-Katalog aufnehmen zu können - fehlen aber noch.
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