Nachrichten
Als Angehörige der Freien Berufe üben Zahnärzte kein Gewerbe und keine rein gewinnorientierte Tätigkeit aus, sie erfüllen auch Aufgaben für die Allgemeinheit. Der freiberufliche Wertekodex sorgt dafür, dass den Bedürfnissen der Patienten nach bestem Wissen und Gewissen Rechnung getragen wird.
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Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Bernd Haller, Direktor der Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Ulm, findet am 16. und 17. September 2011 in Lindau die 46. Bodensee-Tagung statt. Der Vorsitzende der Bezirkszahnärztekammer Tübingen, Dr. Wilfried Forschner, wird rund 500 Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie 550 Praxismitarbeiterinnen begrüßen können. Namhafte Referenten aus Deutschland und der Schweiz werden die Thematik "Der Zahnarzt als Mediziner" aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.
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Die Masche hat offenbar Methode: Zurzeit erhalten Zahnärztinnen und Zahnärzte reihum Schreiben in vermeintlich amtlicher Aufmachung, mitunter versehen mit einem Äskulapstab, überschrieben mit den Titeln "Verzeichnis der Mediziner" oder "Gewerbeauskunft-Zentrale"((wir berichteten, s. Rundschreiben v. 25.05.2011).
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Der zweitägige Fortbildungskongress der südbadischen Zahnärzte am 6. und 7. Mai 2011 in Titisee richtet den Blick auf eine zahnmedizinische Kerndisziplin, die sich im letzten Jahrzehnt rasant entwickelt hat: die Endodontologie.
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Kampfabstimmung in Berlin: Dr. Jürgen Fedderwitz setzte sich am Samstag bei der Wahl zum Vorsitzenden des Vorstandes der KZBV gegen Dr. Wolfgang Eßer durch. 30 Delegierte votierten in geheimer Wahl für Fedderwitz, 29 für Eßer. Bei der Wahl zum Vorstandsvorsitzenden erhielt Fedderwitz 42 der 59 Stimmen. Als stellvertretende Vorsitzende bestätigte das Zahnärzteparlament Dr. Wolfgang Eßer und Dr. Günther Buchholz.
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Das GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) verpflichtet die Krankenkassen, bis Ende 2011 mindestens 10 Prozent ihrer Versicherten mit elektronischen Gesundheitskarten (eGK) auszustatten. Die Ausgabe der eGK durch die Krankenkassen erfolgt ab dem 1. Oktober 2011. Die Ausstattung der Zahnarztpraxen mit entsprechenden Kartenterminals muss bis dahin abgeschlossen sein.
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Die Vertreterversammlung der KZV BW hat per einstimmig verabschiedeter Resolution den Gesetzgeber dazu aufgefordert, "die seit langem als dringend erforderlich anerkannten strukturellen Reformen des zahnärztlichen Vergütungssystems 2011 umzusetzen". ?Mit großer Enttäuschung und Unverständnis? hatten die Delegierten zur Kenntnis genommen, dass der bisher von der Politik gegenüber der Zahnärzteschaft stets vermittelte Generalkonsens zu den dringend notwendigen grundlegenden Strukturreformen im GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) nicht berücksichtigt wurde.
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Aus aktuellem Anlass teilen wir Ihnen mit, dass im Raum Mannheim telefonisch Zahnarztpraxen kontaktiert werden, um das dort gesammelte Altgold zur Abholung bereitzustellen. Der Anrufer gibt sich als Mitarbeiter der KZV namens EGerard" o. ä. aus.
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Die Delegierten der Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) haben am 2. Oktober den bisherigen Vorstand im Amt bestätigt. Mit überwältigender Mehrheit wurden wiedergewählt: Dr. Ute Maier, Tübingen, zur Vorsitzenden des Vorstandes, Ass. jur. Christian Finster, Mannheim, und Dipl.-Volkswirt Christoph Besters, Freiburg, zu stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Die zweite Legislatur beginnt 2011 und endet 2016.
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